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Gleich zwei neue Fahrradschnellstraßen wurden in der letzten Woche zwischen den etwa 15 Kilometer entfernt liegenden Städten Leiden und Den Haag eröffnet.
Die “Velostrada” führt entlang der Bahnstrecke von den Haag nach Amsterdam knapp neun Kilometer vom Bahnhof Den Haag Mariahoeve zum Bahnhof De Vink in Leiden. Ebenfalls offiziell eröffnet wurde die 11 km lange Fahrradschnellstraße “Via 44″, die entlang der Autobahn N44 führt und die beiden Städte miteinander verbindet. Beide Fahrradschnellstraßen, jeweils 3,5 Meter breit, liegen nur gut zwei Kilometer voneinander entfernt.

Teile der beiden neuen Routen waren bereits im Laufe des Jahres fertig. Zählungen ergaben, dass die Velorouten zu einer Zunahme des Radverkehrs zwischen 25% und 30% im Vergleich zum letzten Jahr führten.
Fietsberaad: Snelfietsroutes Den Haag - Leiden geopend
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| Kreuzung Strese / Kieler Straße: Entfallener Radweg 2012 |
Die Kreuzung wird vom 11.Juni bis Ende Juli 2013 für den Busverkehr optimiert.
Der Verkehr an dieser Kreuzung wird so optimiert, dass alle Verkehrsteilnehmer sie künftig sicherer und schneller passieren können. Darüber hinaus werden die Radfahrer- und Fußgängerfurten näher an die Kreuzung herangerückt. Der Radverkehr erhält eigene Ampelsignale und abschnitssweise Radfahrstreifen auf der Fahrbahn (Pressestelle BWVI).
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| Kreuzung Kieler Straße / Strese: Entfallener Radweg 2006 |
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| Kreuzung Kieler Straße / Strese Richtung Süden: Aus dem Tunnel heraus soll es eine neue separate Linksabbiegespur in die Strese Richtung Westen geben |
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| Bushaltestellen Rugenbarg / Böttcherkamp / Kressenweg (Graphik: FHH) |
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| Rugenbarg - Lage im Stadtbild |
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| Beispiel Schloßmühlendamm: Übliche Konflikte an Hamburger Bushaltestellen |
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| Neuer Radfahrstreifen in der Alsterkrugchaussee |
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| Alsterkrugchaussee: Zwischen Preetzer Straße und Hornkamp wechselt es vom Radweg zum Radfahrstreifen |
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| Alsterkrugchaussee / Preetzer Straße |
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| Alsterkrugchaussee: Dieser "Parkplatz" sollte noch abgebaut werden, z.B. durch Fahrradbügel wie am Ende des neuen Radfahrstreifenabschnitts |
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| Alsterkrugchaussee 603: Vom "Radweg" zum Radfahrstreifen |

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| Nun offiziell Parkplatz: Das Schicksal des früheren "Radwegs" |

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| Alsterkrugchaussee 555: Vom Radfahrstreifen auf den "Radweg" |
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| Alsterkrugchaussee 555: Im Anschluß an den Radfahrstreifen Gartenschau auf dem "Radweg"? |
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| Alsterkrugchaussee / Ratsmühlendamm: Die noch vorhandenen benutzungspflichtigen "Radwege" |
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| Alsterkrugchaussee / Maienweg: Immer noch gibt es die Benutzungspflicht trotz unebener Radwege - ein Widerspruch |
Morgen treffen sich Frank Henkel und seine Innenministerkollegen aus den Bundesländern in Hannover zur Frühjahrskonferenz. Auf der Agenda steht eine Initiative zur Senkung der Promillegrenze für Radfahrer. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Boris Pistorius (SPD), begründete den Vorstoß damit, dass niemand in der Lage sei, ein Fahrrad bei dem gültigen Grenzwert von 1,6 Promille sicher zu führen. Hintergrund ist die hohe Zahl von verunglückten betrunkenen Radlern, der ADFC spricht von 3725 Radfahrern, die 2011 unter Alkohol in einen Unfall verwickelt wurden.
Der ADFC setzt sich für einen Grenzwert von 1,1 Promille bei Radfahrern aus. Das wäre immer noch deutlich höher als der Grenzwert für Kraftfahrzeugführer, der bei 0,5 Promille liegt.
SPON: Alkohol am Lenker: Innenminister wollen Promillegrenze für Radfahrer senken
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| Die blauen Schilder sind weg - Fuhlsbüttler Straße ohne Radwegbenutzungszwang |
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| Fuhlsbüttler Straße / Hebebrandstraße: Richtung Süden beginnt hier der freigegebene Straßenabschnitt |
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| Fuhlsbüttler Straße kurz hinter der Hebebrandstraße: Multifunktionsparkplatz-"Radweg": Hier dirfen Radfahrer mittlerweile ganz offiziell die Fahrbahn befahren |
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| Fulhsbüttler Straße 417: Bis Elligersweg muss noch der Radweg benutzt werden |
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| Fuhle / Barmbeker Brückenstraße: Unter der Brücke hindurch muss leider noch der Radweg benutzt werden, weil vermutlich diese Ampel-Räumzeit noch nicht angepasst wurde |
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| Fuhlsbüttler Straße: Blaue Abschnitte weiterhin noch mit Radwegbenutzungspflicht |
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| Siemersplatz |
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| Siemersplatz - freier Rechtsabbieger und Radwegführung |
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| Siemersplatz - frühere sehr weit abgesetzte Furt entlang Osterfeldstraße - Vogt-Wells-Straße über die Kollaustraße |
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| Siersplatz - die heutige korrigierte Furt verläuft hinter dem Baum |
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| Siemersplatz - frühere Bettelampel an der Kollaustraßenfurt |
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| Siemersplatz - weit abgesetzte Furt an der Ecke Vogt-Wells-Straße / Lokstedter Steindamm Richtung Osterfeldstraße |
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| Lokstedter Steindamm / Osterfeldstraße: Dieser freie Rechtsabbieger wird beampelt. Für den Radverkehr geradeaus Richtung Kollaustraße hat es dann am Siemersplatz zwei Ampeln |
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| Komplizierter Zweirichtungsradweg zwischen den Bushaltestellen an Lokstedter Steindamm / Osterfeldstraße |
Lieber Autofahrer,
abgesehen davon, dass Du in der Sache recht hast, ist die Wortwahl zu überdenken.
Und auch, und das ist mir hier wichtig, die Reaktion des Radfahrers einzuberechnen. Was wäre, wenn der sich die Worte zu Herzen nimmt, absteigt und über den Fußgängerüberweg läuft? Dann hättest Du deutlich länger warten müssen. Und dann hätte der Motorradfahrer hinter Dir (icke) sicher mit Dir Kontakt aufgenommen. Und das hättest Du auch nicht gewollt.
Was genau hat Dich also gestört? Dass der Radfahrer uns beiden die Wartezeit verkürzt hat? Oder ging’s um das Prinzip?
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| "Bösartige Kampfradlerin" am Herrengraben |
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| Herrengraben: Demnächst dürfen auch ganz normale Radfahrer geradeaus fahren. Die Straßenverkehrsbehörde will das Zusatzzeichen nachliefern |

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| Achtung, Dooring! |
Der ADFC und der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) haben einen Warnaufkleber gegen unvorsichtiges Türöffnen vorgestellt. Der Hinweis in auffälligem Orange soll Blickfeld der Fahrgäste angebracht werden und sie daran erinnern, den Gurt anzulegen und beim Aussteigen auf Radfahrer zu achten. Der Warnaufkleber wird jetzt mit einer Startauflage von 100.000 Stück an die Taxiunternehmer im BZP verteilt.

ADFC: Fahrgäste: Vorsicht beim Aussteigen
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| Alsterkrugchaussee: In diesem Abschnitt hat es jetzt Radstreifen anstelle dieses "Radwegs" |
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| Alsterkrugchaussee: Hier verläuft nun ein Radstreifen anstelle des "Radwegs" rechts der Parkplätze und Bäume |
Würde die Verkehrsbehörde ihre Ankündigungen zu Radverkehrsstrategie und der allgemeinen Radverkehrsförderung ernst nehmen, könnte sie im Einvernehmen mit der Straßenverkehrsbehörde wenigstens als Sofortmaßnahme bis zu einer endgültigen Entscheidung um die zukünftige Radverkehrsführung das mit den "Radwegen" unvereinbare Parken (unmittelbar neben den "Radwegen") aufheben lassen. Dadurch hätten Radfahrer immerhin die Chance im Bereich zwischen den Bäumen der Radwegführung einigermaßen zu folgen, falls die Radwegbenutzungspflicht weiterhin nicht aufgehoben wird. Gegen den Grundsatz aus der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (Zu den §§ 39 bis 43 VwV-StVO), der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer Vorrang vor dem Autoverkehrsfluss einzuräumen, wird aber weiterhin verstoßen.Für die Idee der GAL, auch die anderen stark befahrenen Abschnitte der Langenhorner Chaussee zwischen Erdkampsweg und Krohnstieg sowie zwischen Krohnstieg und Landesgrenze umzubauen, kann sich die Verkehrsbehörde gegenwärtig nicht erwärmen. Staatsrat Rieckhof: „Der gesamte Raum würde hierdurch erheblich belasteter und stauanfälliger werden."
Dem Staatsrat geht es also eher darum dem Autoverkehr absoluten Vorrang vor dem Radverkehr einzuräumen. Wenn schon in Berlin auf dem Kaiserdamm mit acht bis zehn Fahrspuren auf der Fahrbahn geradelt werden darf, kann in der Lagenhorner Chaussee die Autoverkehrsmenge kein Sicherheitsproblem für den Radverkehr darstellen. Das Aussitzen des Sicherheitsproblems steht allerdings im Widerspruch zur Radverkehrsstrategie für Hamburg, für die auch der Staatsrat Verantwortung trägt. Darin heißt es, dass die "Verkehrsdirektion kritische Fälle legalen Parkens neben Radwegen überprüfen und – in Abstimmung mit der BSU – nach geeigneten Lösungen suchen" soll. Die Verkehrsbehörde des Staatsrates dürfte demnach Poller setzen lassen, um den Radverkehr zu schützen.Die Flüssigkeit des Verkehrs ist mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu erhalten. Dabei geht die
Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer der Flüssigkeit des Verkehrs vor.
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| "Radweg" oder Parkplatz? Dem Radfahrer drohen hier von beiden Seiten Gefahren durch von Autoinsassen geöffnete Autotüren |
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| Langenhorner Chaussee: "Radweg" oder Parkplatz? |
Wer als Radfahrer eine vielbefahrene diagonal überqueren will, muss zwei Grünphasen abwarten und verliert eine Menge Zeit – wer mit dem Auto fährt, hat es da leichter. Dieser Bevorzugung von Autos gegenüber Fahrrädern will man am Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien eine fahrradfreundliche Alternative entgegensetzen: Die „Wiener Diagonale“, ein Kreuzungs-Ampel-Design, bei dem RadfahrerInnen in einer eigenen Ampelphase diagonal kreuzen können.
Statt der üblichen zwei Ampelphasen gäbe es bei der Wiener Diagonalen drei: Während der dritten Phase müssten die Autos in alle Richtungen stehenbleiben, Fahrräder könnten diagonal kreuzen und die Fußgänger, deren Schutzwege nicht die diagonale Fahrradspur schneiden, hätten gleichzeitig auch grün.
Zusätzlich zur Verbesserung des Verkehrsflusses für Fahrräder sieht Verkehrswissenschaftler Tadej Brezina von der TU Wien einen Hauptnutzen der Wiener Diagonale in ihrer Signalwirkung: „Es ist eine gut sichtbare Bevorzugung von Radfahrern – vielleicht trägt das zu einem weiteren Umdenken in Richtung ökologische Mobilität bei.“
Technische Universität Wien: Die Wiener Diagonale: Kreuzungen fürs Fahrrad
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| Frühling auf dem "Radweg": Angesichst zahlreicher "Kampfgänger" auf dem "Radweg" in der Schanzenstraße wird diese Radfahrerin gleich aufgegeben und absteigen |
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| Frühling auf dem "Radweg" Schanzenstraße: Angesichst zahlreicher "Kampfgänger" auf dem "Radweg" hat die Radfahrerin aufgegeben und ist abgestiegen |
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| Schanzenstraße am 11.05.2013 |
| Beispiel Deutscher Verkehrskultur: MoPo und die "Rad-Rambos" |
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| Beispiel Deutscher Verkehrskultur: BILD und die "Rad-Rüpel" |
Kurzer Ausschnitt aus der gestern ausgestrahlten Sendung von “Markus Lanz” im ZDF. Eingeladen war unter anderem der Bundestagskandidat der Grünen, Hans-Christian Ströbele. Ab Minute sieben redet er über den Diebstahl seines eigenen Rades und das Wiederauftauchen des Fahrrads auf einem Kreuzberger Flohmarkt. Anschließend führt die Diskussion vom Fahrradklau zur moralischen Bewertung einer Steuerhinterziehung.
Die Bikekitchen Augsburg ist ein offenes, unkommerzielles Angebot für Selbsthilfe-Fahrrad-Reparaturen. Die Selbsthilfewerkstatt, eine private Initiative von etwa zehn Augsburgern, wurde vor gut zwei Jahren gegründet, der ADFC Augsburg stellte einen 25 Quadratmeter großen Raum zur kostenlosen Verfügung und mit wenig Werkzeug aber viel Energie wurde die Werkstatt Anfang Mai 2011 eröffnet. Seitdem bietet die Kitchen einmal in der Woche einen offenen Raum für alle zum Schrauben. Das Prinzip ist Selbsthilfe, also selber machen. Hilfestellung gibt es immer, wenn eine dritte Hand benötigt wird oder wenn ein Tipp gefragt ist. Je nach Situation kann ein Reparatur-Projekt auch zusammen mit einem erfahrenen Schrauber erledigt werden. Inzwischen hat die Bikekitchen Augsburg einen eigenen Fuhrpark (Tallbikes, Anhänger), sie wird regelmäßig von Augsburger Fahrradläden mit Ersatzteilen unterstützt und sie macht ihrem Namen Ehre, weil nicht nur geschraubt sondern auch gemeinsam gekocht und gegessen wird.

Es war kein Wunder, dass so ein tolles Fahrradprojekt das Interesse der lokalen Fahrradszene weckte. Immer mehr Leute kamen zum Schrauben am Donnerstagabend. Die Arbeiten am Fahrrad fanden meist vor dem Bikekitchen-Laden auf dem Bürgersteig einer Sackgasse statt. Doch das hat nun ein Ende. Das Tiefbauamt der Stadt hat der Kitchen die Nutzung untersagt. Hintergrund sind Beschwerden von Anwohnern über Lärm. Eine Sondernutzungsgenehmigung für den Platz vor der Werkstatt kann sich die Bikekitchen abschminken. „Das ist eine öffentliche Straße, das geht nicht“, sagt Josef Weber, Leiter des Tiefbauamtes.
Provisorisch werden die Arbeiten am Rad erst einmal auf dem engen Hinterhof durchgeführt. Das Team der Bikekitchen sucht nun nach einer neuen Unterkunft.
Augsburger Allgemeine: Fahrradreparaturen verärgern Anwohner
Bikekitchen Augsburg
Eine Pressemeldung der Berliner Polizei zum nachfolgenden Unfall gibt es bis zu diesem Augenblick nicht. Nach Meldungen der Berliner Presse kam es gestern gegen 15.25 Uhr zu einem Rechtsabbiegeunfall zwischen einem Betontransporter und einer 25-jährige Radfahrerin. In einem Artikel in der Bildzeitung wird der Unfall so geschildert, dass sowohl der LKW-Fahrer als auch die Radlerin an einer Kreuzung bei rotem Ampellicht hielten: “Beide fahren los – dann passiert das Drama: Der Lasterfahrer biegt nach rechts ab, sieht die Radfahrerin auf dem Rennrad nicht. Der Laster rammt das Fahrrad von hinten, die 25-Jährige gerät ins Straucheln, fällt hin. Passanten und Touristen sehen noch, was passiert, schreien und winken dem Lasterfahrer zu. Doch der bemerkt offenbar nichts, fährt nach rechts in die Kochstraße weiter und überrollt die hilflos am Boden liegende Frau.”
Die verunglückte Frau kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Das Foto von Ruben zeigt die Unfallstelle.

Tagesspiegel: Fahrradfahrerin schwebt nach Unfall in Lebensgefahr
Bild Berlin: Betonmischer überrollt Radfahrerin (25)
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| Berlin, Kaiserdamm: Äußerst breiter Straßenboulevard - viel Autoverkehr (Archivbild mit Baustelle) |
Schwupp, steckt man wieder in dem optischen Tunnel zwischen geparkten Autos und Straßenbäumen. Es ist spürbar, wie viel schlechter man hier für die anderen zu sehen ist. Ein enormer Nachteil des Radweges, dessen Ausmaß erst im Kontrast zur übersichtlichen Fahrbahn richtig klar wird.
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| Radweg Kaiserdamm zwischen parkenden Autos und Straßenbäumen (Archivbild vor einer früheren Baustelle) |
“Mit einer Bisswunde am Arm wurde ein Radler gestern Abend in eine Klinik gebracht. Der 40-Jährige war nach bisherigen Erkenntnissen gegen 20 Uhr mit seinem Rad auf dem Mauerweg an der Neubrücker Straße Ecke Gralsburgsteig in Frohnau unterwegs. Als er auf einen Trampelpfad in Richtung Schönfließer Straße abbog, traf er auf einen außer Dienst befindlichen Polizisten, der mit seinem angeleinten Diensthund unterwegs war. Ein Ausweichen war beiden offenbar nicht mehr möglich. Obwohl der Beamte den erschrockenen Schäferhund mit beiden Händen am Halsband kurz hielt, biss dieser dem Radfahrer in den Arm. Der 40-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.”
Pressemeldung der Berliner Polizei # 1138 vom 07.05.2013 - 11:00 Uhr
Erinnert sich noch jemand an die alten Aufa Speichendynamos von FER? Die Qualität der Dynamos war leider nicht so groß, nach einem Winter rutschten die Zahnriemen durch, produzierten statt Strom einen Höllenkrach. Bei einem Test des Stiftung Warentest im Jahre 2006 fiel ein Speichendynymo komplett durch. Mit nur 24 Prozent hatte er den weitaus schlechtesten Wirkungsgrad aller getesteten Dynamos.
Aber das Prinzip ist gut.
Ein Speichendynamo ist ein Fahrraddynamo, der durch eine Speiche am Vorder- oder Hinterrad angetrieben wird. Dazu wird am Rad ein Mitnehmer des Dynamos umgelegt, der sich der nächsten Speiche in den Weg stellt, so dass er von dieser mitbewegt wird. Möchte man den Dynamo ausschalten, bringt man den Mitnehmer wieder in Ruhestellung, so dass die Speichen an ihm vorbeilaufen. Deshalb ist der Leerlaufverlust bei einem Speichendynamo gleich Null.

Ein Kickstarter-Projekt aus San Francisco, CA versucht jetzt eine Renaissance des Speichendynamos. The Siva Cycle hat bereits die erforderlichen $85,000 eingesammelt, um eine Serienfertigung des Prototypen The Atom anzugehen. Der Clou des ganzen ist eine abnehmbare Batterieeinheit, um damit zum Beispiel das Smartphone aufzuladen, denn The Atom wird eine USB-Schnittstelle besitzen. Wie gesagt, das Ziel des Kickstarter-Projekts ist mit zur Zeit 1.098 Unterstützern bereits erreicht, aber man kann das Projekt noch 16 weitere Tage unterstützen. Mit einer Beteiligung von $85 oder mehr erhält man einen “Atom Generator”.
Kickstarter: The Siva Cycle Atom
Wikipedia: Speichendynamo
Wer gern einen Einblick in das vielfältige Leben Berliner Kollektive sucht, der sollte sich den kommenden Sonnabend vormerken. Um 14:00 Uhr startet eine kostenlose Fahrradtour, auf der 25 Kollektive besucht werden, auf weitere Kollektive, die nicht auf der Route liegen, wird hingewiesen. Betriebsbesichtigungen finden in einer Bäckerei und in einer Druckerei statt. Am Mehringhof und der Regenbogenfabrik werden allgemeine Informationen zu Kollektiven vermittelt. Die Tour endet zwischen 16:00 und 17:0 Uhr. Eine Anmeldung (per Mail bei andy_wolff@regenbogenfabrik.de) ist nicht zwingend erforderlich, aber erwünscht. Fahrräder werden nicht gestellt, komm bitte mit dem eigenen Rad.
Zeit: Sonnabend, 11. Mai 2013 um 14:00 Uhr
Ort: Mehringhof
Gneisenaustr. 2
10961 Berlin
(auf dem hinteren Hof)
Mitte der neunziger Jahre entwickelte Ross Evans von der Stanford University für das Projekt “Bikes Not Bombs” in Nikaragua eine Art Verlängerung eines Mountainbikes, um größere Lasten als üblich zu transportieren. Drei Jahre später gründete er die Firma Xtracycle Inc, die die Fahrradverlängerung als Bausatz unter dem Namen Free Radical extension herstellte und vertrieb.
Schon bald erkannten andere das Potential eines Fahrrads mit verlängertem Hinterbau, dem so genannten Longtail. Yuba kam 2006 mit dem Modell Mundo, Surly brachte 2008 das Big Dummy auf den Markt, Kona entwickelte das Ute. Inzwischen tummeln sich mehr als zehn Firmen auf dem Longtail-Markt.

Jetzt bietet auch Xtracycle komplette Longbikes an. Das EdgeRunner hat einen tiefergelegten Schwerpunkt als andere Lastenräder. Das hintere Laufrad hat 20”, während das vordere den üblichen Durchmesser von 26 Zoll besitzt. Kleinere Räder sind leichter und dennoch stabiler, vor allem aber rückt die Ladeplattform um etwa 15 Zentimeter nach unten, verglichen mit anderen Longbikes. Der Stahlrahmen des EdgeRunners wiegt 7.18 kg, ein komplett aufgebautes Bike etwas mehr als 20 kg. Xtracycle bietet eine ganze Serie von Extras, mit dem man das Rad bestücken kann: Zweibeinständer, die Möglichkeit für zwei Kindersitze, eine Art Reling, an der Kinder sich festhalten können, wenn sie auf der Ladeplattform sitzen, Fußstützen, Taschen, bis hin zum Sidecar, einem Seitenwagen, der die Ladekapazität des EdgeRunner weiter steigert.
Xtracycle: EdgeRunner
Anfang dieser Woche erhielten die Niederlande ein neues Staatsoberhaupt. Nach der Abdankung von Königin Beatrix wurde ihr ältester Sohn Willem-Alexander König der Niederlande. Wenn man eine Bildersuche mit den Suchbegriffen “Willem-Alexander” und “fiets” startet, erhält man eine endlose Liste von Fotos, auf denen der neue König auf dem Fahrrad zu sehen ist, vom fünfjährigen Prinzen auf dem Kinderrad bis zum Bakfietsfahrer, der seine eigenen Kinder auf dem Lastenrad zu einem Picknick radelt. Auf den vielen Fotos wird deutlich, dass Willem-Alexander nicht nur bei königlichen Fototerminen mit dem Rad posiert, sondern aktiver Radfahrer ist.

Das Radfahren hat eine lange Tradition im niederländischen Königshaus. Bereits im Jahre 1897 lernte die damalige Kronprinzessin Wilhelmina auf einem Urlaub in Österreich das Fahrrad kennen und lieben. Sie kaufte gegen den Willen ihrer Mutter Königin Emma ein Velo und ließ sich nicht davon abbringen, selbst Rad zu fahren. Das tat sie natürlich erst recht, als Wilhelmina ein Jahr später selbst Königin wurde. Seitdem sind alle Generationen der königlichen holländischen Familie als aktive Radfahrer bekannt. Willem-Alexander setzt diesen Brauch nun fort.
In Deutschland ist es schlicht undenkbar, dass die Kanzlerin einmal die zwei Kilometer von ihrem Wohnort am Kupfergraben zum Kanzeleramt radelt. Wie schwer es ist, Prominente als Fahrradpropagandisten zu gewinnen, zeigt der Deutsche Fahrradpreis. Regelmäßig zeichnet der Fahrradpreis auch eine “fahrradfreundlichste Persönlichkeit” aus. In diesem Jahr 2013 wird die Seriendarstellerin Michaela May mit dem Preis geehrt, die kannte ich ehrlich gesagt noch nicht. In den vergangenen Jahren wurde unter anderem Wigald Boning, Wolke Hegenbarth, Leonard Lansink und Heike Götz als “fahrradfreundlichste Persönlichkeiten” ausgezeichnet, allesamt allenfalls B-Promis.
Immerhin hat sich die Kanzlerin sich dazu durchgerungen, am 28. August die Eurobike in Friedrichshafen zu eröffnen. Frau Merkel will sich rund zwei Stunden Zeit nehmen, um bei einem Rundgang die neuesten Trends und Neuheiten aus der großen Fahrradwelt kennenzulernen. Vermutlich macht sie das aber nicht aus Fahrradbegeisterung, sondern weil sie bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 wiedergewählt werden möchte.
Bicycle Dutch: The new King of the Netherlands on a bicycle
Deutscher Fahrradpreis
Schwäbische Zeitung: Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt am ersten Messetag auf die Eurobike
Foto: Bicycle Dutch
Der Mietradanbieter “Call a Bike” hatte im Jahr 2012 etwa 21.000 angemeldete Nutzer in Berlin. Das sind nur 5% mehr als im Jahr 2010, und das obwohl die Anzahl der Stationen von 75 auf 100 erhöht wurde. Die 1250 Räder wurden insgesamt 177.000 mal ausgeliehen. In diesem Jahr soll die Zahl der Stationen von 100 auf 150 erhöht werden, konkrete Standorte sind aber noch nicht zu erfahren. Die jährliche Förderung vom Land Berlin beträgt 1.000.000 Euro und soll bis Ende 2014 fortbestehen. So war es, schon vor einigen Tagen, der Tagespresse zu entnehmen. Lesenswert auch der Kommentar von Gunnar Schupelius in der BZ.
Übrigens, das “nasser-Hintern-Problem”, das nach meiner Beobachtung im Winter bis zu 50% der Räder betraf, wird von Call a Bike eher gemächlich angegangen. Zwar werden neue Sättel angebaut, doch auch die alten, hosendurchnässenden Sättel sind immer noch im Einsatz. Zu erkennen sind die problematischen Sättel an einem eingenähten grauen Dreieck im hinteren Teil des Sitzbereiches, der Bezug der neuen Sättel ist durchgängig schwarz.
Der “Copenhagenize Index of Bicycle Friendly Cities” versteht sich als weltweiter Gradmesser fahrradfreundlicher Städte. In der gerade erschienenen Ausgabe 2013 des Index wurde Berlin auf Platz acht gesetzt, drei Plätze niedriger als in der ersten Ausgabe im Jahre 2011.
In der Begründung für den Abstieg heißt es im Copenhagenize Report: “Berlin scheint die richtige pragmatische Haltung dem Fahrradverkehr gegenüber einzunehmen wie die führenden Radfahrstädte Amsterdam und Kopennhagen. Die Leute setzen sich einfach aufs Rad. Die Offenheit der Berliner zum Radfahren - frei von subkulturellen Einflüssen - ist ein Geschenk an die Stadt. Der Anteil der Radfahrer von 13 Prozent am Gesamtverkehr ist beeindruckend für eine Stadt von der Größe Berlins. Die Tatsache, dass in manchen Vierteln der Anteil auf 20-25% steigt, ist ein Zeichen dafür, dass die Bürger bereit sind, den Radverkehr auf eine neue Stufe zu heben. (…)
Die Fahrradinfrastruktur ist der Schlüssel für jede Stadt, die das Radfahren auf eine neue Ebene bringen möchte. In dieser Hinsicht ist Berlin ein merkwürdiger Fall. Aus der Sicht des Planers ist es sehr interessant, in Berlin mit dem Rad unterwegs zu sein. Sie erleben in Berlin eine fantastische Vielfalt von Infrastrukturlösungen. Dennoch ist es nicht leicht, in Berlin mit dem Rad unterwegs zu sein. Wir möchten ein einheitliches Netzwerk der Radfahrinfrastruktur auf der Basis von Best-Practice-Lösungen. Berlin sagt immer, die Stadt sei pleite, aber dann pumpen sie immer mehr Geld in die Straßeninfrastruktur und einen Flughafen. Berlin hat alle Möglichkeiten, den Radverkehr populär zu machen, aber es auch möglich, dass sie ohne finanzielles Engagement für den Radverkehr zurückfällt.”
Am Montagabend ist es dann tatsächlich passiert. Eine Radfahrerin, die auf der Kleiststraße Richtung Nollendorfplatz fuhr, wurde von einem Auto von hinten erwischt. Wie unwahrscheinlich diese Unfallart ist, obwohl sie zu einer der großen Angstvorstellungen der Leute gehört, die den Mischverkehr meiden, wurde kürzlich in unseren Kommentaren diskutiert.
Ich wünsche der Radfahrerin gute Besserung!
Presselinks:
Pressestelle der Berliner Polizei

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| 1. Platz: Amsterdam / Bild: Radfahren in Amsterdam |
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| 2. Platz: Kopenhagen / Bild: Søtorvet im Winter |
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| 7. Rang: Malmö / Bild: Veloroute Kaptansgatan im Winter |
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| 13. Rang: Paris / Bild: Typischer "Radweg" in Paris |


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| Bryggebroen im Winter. Im Hintergrund wird die neue Bryggerampen anschließen |
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| Bryggerampen im Bau. Dahinter die Treppe, die 9.000 Radfahrer bisland täglich nutzen, und die durch die neue Bryggerampen entlastet wird |
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| Trasse für Bryggerampen |








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| Radverbindung Bryggerampen / Bryggebroen zwischen den Stadtteilen Vesterbro und Islands Brygge |

Wenn mir ein Lkw-Fahrer erzählen will, dass er nichts dafür konnte, weil er den Fußgänger oder Radfahrer nicht gesehen hat, stimmt etwas nicht. Man kann sich da nicht herausreden. Der Fehler liegt immer beim Fahrer.
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| Kopenhagen, Gothersgade: Radwegebau in einer zentralen Geschäftsstraße |
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| Kopenhagen, Gothersgade: Radwegebau in einer zentralen Geschäftsstraße (vergleichbar mit Großer Burstah, oder auch Neuer Wall, Große Bleichen in Hamburg) |
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| Kopenhagen, Gothersgade: Radwegebau in einer zentralen Geschäftsstraße |
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| Der zukünftige Fahrbahnquerschcnitt der Gothersgade. Die Radwege wurden nicht - wie in Deutschland üblich - zum Nachteil der Fußgänger angelegt. Mikael Coolville-Andersen nennt diesen Umbau "Straßendiät". |
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| Kopenhagen, Gothersgade: Radwegebau in einer zentralen Geschäftsstraße. Auf dieser Mittelinsel zwischen Radweg und Fahrbahn sind mittlerweile Fahrradparkmöglichkeiten eingerichtet worden |
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| Inderhavnsbroen: Verknüpfung mit der Veloroute C95 Richtung Amager als Christianshavnsroute (Brücke für Fußgänger und Radfahrer) |
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| Kopenhagen, Bremerholm: Links ist ein erster neuer Radwegabschnitt entgegen der Einbahnstraßenrichtung erkennbar |
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| Kopenhagen, Bremerholm: Radwegebau am Kaufhaus Magasin |
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| Kopenhagen, Christian IX´s Gade: Radwegebau |
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| Fahrradprojekt Bremerholm: Links Radverkehrsführung vor dem Umbau, rechts Radwegeführung nach Umbau |
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| Für ungeübte Radfahrer ist der Große Burstah wenig einladend: Hektische Autofahrer, viele Zweitereiheparker, keine Radverkehrsanlagen, zu viele Autoparkplätze |
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| Großer Burstah - Velorouten 1, 2 und 12: "Straßendiät" nach Kopenhagener Vorbild |
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| Großer Burstah - Velorouten 1, 2 und 12: "Straßendiät" nach Kopenhagener Vorbild |
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| Radverkehrsführungen Großneumarkt - Binnenalster |
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| Große Bleichen: Trotz der Umgestaltung im letzten Jahr dürfen Radfahrer weiterhin nur in einen Richtung fahren |
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| Wexstraße / Axel-Springer-Platz: Hier fehlt geradeaus eine Radverkehrsverbindung von der Wexstraße über Axel-Springer-Platz zu Große Bleichen |
Auf der Facebook-Seite “Fahrradkontrolle Berlin” werden Polizeikontrollen gepostet. Heute werden zum Beispiel seit neun Uhr Einsätze auf der Kreuzbergseite der Oberbaumbrücke, an der Ecke Otto-Braun-Straße und Mollstraße sowie in der Grunerstraße in Höhe des Roten Rathauses gemeldet. Um 12:00 Uhr wird von einer Kontrolle in der Choriner Ecke Oderberger Straße berichtet.
Hier die Begründung für die Veröffentlichungen in “Fahrradkontrolle Berlin”: “Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Wir wollen niemanden auffordern, gegen Verkehrsregeln zu verstoßen! Wir sind für ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Trotzdem sind Kontrollen eine nervige Angelegenheit, erst recht, wenn der Eindruck entsteht, dass diese mit dem Hauptzweck durchgeführt werden, die Kassen wieder aufzufüllen.”
Facebook: Fahrradkontrolle Berlin
Der Wetterbericht erwartet für kommenden Freitag eine Höchsttemperatur von 24 Grad und einen sonnigen Tag. Beste Bedingungen für eine entspannte Critical Mass, die wie immer am Freitag nach acht Uhr startet. In mäßigem Tempo (10 – 15 km/h) geht es dann durch die Stadt, jeder der mitfährt, ist für sich selbst verantwortlich. Bei Facebook gibt es bereits 137 Zusagen für die CMB.
Critical Mass Berlin
CMB bei Facebook

Die Polizei Hamburg appelliert erneut an Autofahrer und Radfahrer, gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen und sich über die geltenden Vorschriften bei der Benutzung des Radweges bzw. der Fahrbahn zu informieren. Dazu gehört unter anderem, dass es Radfahrern auf der Fahrbahn erlaubt ist, rechts an stehenden Fahrzeugen vorbeizufahren.
You Never Bike Alone ist eine Filmdokumentation über die Entwicklung der Critical Mass in Vancouver in Kanada. Der 80-Minuten-Film in englischer Sprache wurde von Robert Alstead im Jahre 2007 gedreht und kommt nun als Vorbereitung auf die Critical Mass am kommenden Freitag zur Aufführung.
Zeit: Montag, 22. April um 20 Uhr
Ort: Frühperle
Boddinstr. 57a
12051 Berlin (Neukölln)
Pressemitteilung der Initiativen rund ums Ostkreuz vom 21.04.2013
“Die Eisenbahn-Unterführung Alt-Stralau und der letzte Teil der Kynaststraße werden voraussichtlich am 22.4.2013 wieder eröffnet. Für Fußgänger und Fahrradfahrer ist nun unter der Brücke deutlich weniger Platz als vor dem Umbau vorhanden und durch unübersichtliche Spuraufteilungen steigt die Unfallgefahr. Die bereits 2011 erhobenen Forderungen der Bürgerinitiativen rund um das Ostkreuz nach sicheren Fuß- und Radwegen unter der Bahnbrücke wurden ignoriert: so wurde die Breite der Fußwege verringert und trotz enorm gestiegenen Radverkehr wurden nicht durchgängig Radspuren errichtet.
Die Unterführung Alt-Stralau ist die einzige direkte Verbindung von der Halbinsel Stralau Richtung Innenstadt und ist Teil der überregionalen Radroute TR4 (Südspange), die immer stärker frequentiert wird. Für zu Fuß gehende und Rad fahrende Kinder ist sie ein wichtiger Schulweg von und nach Stralau und sie ist für mobilitätseingeschränkte Personen der einzige auch im Winter nutzbare Zugang zum S-Bahnhof Treptower Park.
Vor der Sanierung gab es unter der Brücke auf der Nordseite einen separaten ca. 4 m breiten Fußgängertunnel, der auch von Radfahrern genutzt wurde und auf der Südseite einen durch Spritzschutz-Bleche von der Fahrbahn abgetrennten Fußweg. Nun befindet sich auf beiden Seiten Fußwege mit einer nutzbaren Breite von je ca. 1,55m. Der von der Innenstadt ankommende Radstreifen auf der Südseite endet direkt vor der Unterführung und wird Radfahrer dazu verleiten, den schmalen Fußweg zu benutzen. Auf der Nordseite von Stralau her ist nur ein gestrichelter Rad-Angebotsstreifen geplant, der eigentlich als Staufläche für den Autoverkehr konzipiert ist. Radfahrer werden hier sicher ebenfalls den Fußweg mitbenutzen und Konflikte mit den Fußgängern sind von vornherein vorprogrammiert.
Leider wurde unsere seit langem erhobene Forderung, an dieser Stelle einen Hochbord-Radweg zu bauen, ignoriert. Dies wäre an hier am übersichtlichsten, da unmittelbar vor und hinter der Unterführung Hochbord-Radwege gebaut wurden.
Auf der oberen Kynaststraße an der Kreuzung Marktstraße endet ein Fußweg nach wenigen Metern und auf einer Seite fehlt ein Radstreifen. Im übrigen Teil der Straße wurden nur gestrichelte RadAngebotsstreifen markiert, die vom Autoverkehr mitbenutzt werden können und kein Sicherheitsgefühl vermitteln.
Verwaltung und Politik zeigten sich nicht kooperativ und intransparent: Anfragen blieben unbeantwortet und Planungsänderungen wurden nicht mitgeteilt. Eine Bürgerbeteiligung zur Spuraufteilung gab es nicht.”
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| Königstraße: "Mit Abstand besser ans Ziel" |

“Schwer verletzt kam eine Radfahrerin heute früh nach einem Verkehrsunfall Reinickendorf in eine Klinik.
Die 52-jährige Frau war gegen 8.25 Uhr auf dem Radweg der Holzhauser Straße in Höhe der Auffahrt zur Stadtautobahn von einem abbiegenden Lkw erfasst und mehr als 90 Meter mitgeschleift worden. Anschließend war der Fahrer des Lastkraftwagens weitergefahren.
Durch Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes der Direktion 1 konnte der Lkw-Fahrer namhaft gemacht werden. Es handelt sich dabei um einen 23-Jährigen Mann aus Brandenburg.
Die Frau wird derzeit stationär behandelt. Die Auffahrt zur Stadtautobahn war bis 10.45 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.”
Pressemeldung der Berliner Polizei Nummer 0970 vom 19.04.2013 - 17:20 Uhr
Knapp ein Jahr nach der Nummer 14 ist vor einigen Tagen die 15. Ausgabe der Zeitschrift Fahrradzukunft erschienen.
Was steht drin? Zunächst eiunmal ein Nachtrag zum Schwerpunktthema der letzten Ausgabe: Fahrradhelme. In Nummer 14 hatten die Autoren Wolfgang Strobl, Ingo Keck, Jörg Ortlepp und Ervin Peters das Thema von unterschiedlichen Positiuonen aus beleuchtet. In der neu erschienen Nummer 15 kommt Juliane Neuß zu Wort: “Warum ich immer (noch) Helm trage” heißt ihr Artikel, der die Helmdebatte ganz gewiss nicht abschließt.
Weiterhin hat Bernd Sluka die am 1. April in Kraft tretende StVO analysiert. Darin wurden gegenüber der letzten großen Änderung aus 2009 einige Neuheiten versteckt. Stephan Rohn ist ein Fan von Zweigang-Nabenschaltungen und stellt die Double-Speed-Naben von Sturmey Archer und SRAM vor. Sehr interessant klingt auch der Artikel “Praxistaugliche Verbundfederung”, ein Beitrag von Adrian Griffiths, der urspünglich in “Velovision” erschien und von Heiner Schuchard ins Deutsche übersetzt wurde. Darin geht es um die Konstruktion eines vollgefederten Fahrrads nach Art der legendären Citroen-2CV-Federungen.




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| Heimfelder Straße April 2012: Rückbau des 80 cm schmalen "Radwegs" auf der Nordseite |

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| Vergleich Heimfelder Straße mit und ohne "Radweg" |




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| Kurzer Kamp: Gehwegradeln und Gehwegparken erlaubt |
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| Kurzer Kamp: Gehwegradeln und Gehwegparken erlaubt |
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| Kurzer Kamp: Gehwegradeln und Gehwegparken erlaubt |
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| Kurzer Kamp: Achtung: Senioren! - Gehwegradeln und Gehwegparken erlaubt |
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| Hummelsbütteler Landstraße: Gehwegparken und Gehwegradeln erlaubt |
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| Hummelsbütteler Landstraße: Gehwegparken und Gehwegradeln erlaubt |
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| Kollaustraße: Sehr breite Straße, aber Radfahrer sollen hier auf dem Gehweg fahren |
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| Der noch vorhandene "Radweg" auf der Südseite |
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| Der noch vorhandene "Radweg" auf der Südeseite |
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| "Kampfflaneure" auf dem "Radweg" Heimfelder Straße |
"Radfahrer und Autofahrer müssen auf der Straße vernünftig miteinander umgehen und Rücksicht nehmen." So könnten vielleicht auch Fußgänger die Bürgersteige der Heimfelder Straße wieder risikoloser begehen.
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| Bitte Abstand halten |
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| Mehr Radfahrstreifen für Hamburg |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Landstraße / Bergkoppelweg |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Landstraße / Fliederweg |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Landstraße / Hochbahnbrücke |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Landstraß: Hier sollen Radfahrer trotz parkender Autos weiterhin auf dem Gehweg fahren dürfen. Vergleiche dazu den Radwegrückbau in der Heimfelder Straße |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Landstraß: Hier sollen Radfahrer weiterhin auf dem Gehweg fahren dürfen, trotz parkender Autos |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Landstraße/ Primelweg: Auf diesem engen Gehweg sollen Radfahrer weiterhin fahren dürfen - vergleiche dazu den Radwegrückbau in der Heimfelder Straße |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Hauptstraße |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Hauptstraße |
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| Vorher / Nachher: Hummelsbütteler Hauptstraße/ Hummelsbütteler Weg |
Ein schönes Beispiel, wie man durch eine schiefe Formulierung gleich eine ganze Grupe diskriminieren kann, liefert heute die Berliner Polizei. Es geht um den Fall eines 22-Jährigen, der eine Serie von Raubüberfällen beging und gestern festgenommen wurde. Hier der Anfang der Pressemeldung der Polizei:
“Intensive Ermittlungen und mehrwöchige Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei der Direktion 6 und das hervorragende Erinnerungsvermögen eines Polizeiauszubildenden beendeten gestern Nachmittag das gesetzlose Treiben eines Handtaschenräubers. Ihm wird vorgeworfen, seit Ende Januar in acht Fällen ältere Frauen in diversen Ortsteilen von Köpenick, Treptow und Friedrichshain überfallen zu haben. Dabei hatte er sich ihnen von hinten auf einem Fahrrad genähert und die Handtaschen entrissen. Zum Teil erlitten die Opfer bei den Taten sturzbedingte, schwere Verletzungen, die Operationen und stationäre Behandlungen in Krankenhäusern notwendig machten.”
Im weiteren Verlauf der Pressemitteilung, die man hier nachlesen kann, wird geschildert, wie es zur Festnahme des Räubers kam. Die Überschrift der Meldung lautet “Radfahrer überfiel Seniorinnen - Raubserie aufgeklärt”.
Pressemeldung der Berliner Polizei Nummer 0856 vom 09.04.2013 - 11:10 Uhr
Das Hauspojekt Linienstraße 206 (Linie 206) möchte mit euch auf die Straße gehen um entschlossen und kraftvoll für erhaltenswerte alternative Projekte und Häuser in Mitte und Prenzlauer Berg zu demonstrieren.
Es wird eine Kiez-Rad-Tour und eine Lauti-Tour mit Informationen zur aktuellen Situation, guter Musik und netten Leuten geben. Also schwingt euch auf’s Rad oder lauft mit uns durch die Straßen, um gemeinsam die Stadt zurück zu erobern!
Zeit: Samstag, 13.4.2013 um 17.00 Uhr
Ort: Linienstraße 206 (Ecke Kleine Rosenthaler Straße)
Linienstraße 206, Berlin-Mitte
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| Essen, Bismarckstraße: Paradies für Autofahrer und Radfahrer, die lieber im Mischverkehr fahren. Für andere Radfahrer gibt es die "Erlebnisroute", die über die Bismarckstraße führt |
Wo es schwierig wird, genieße der Autoverkehr immer Priorität.
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| "Erlebnisradroute" zwischen Rüttenscheider Straße und Bismarckstraße |
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| "Erlebnisradroute" über die Bismarckstraße |
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| "Erlebnisradroute" über die Bismarckstraße |
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| "Erlebnisradroute" über die Bismarckstraße: Erlebnis- aber nicht alltagstauglich der Treppenabgang |
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| "Erlebnisradroute" über die Bismarckstraße |
Radfahrer könnten absteigen, wenn es die Verkehrssituation erfordere.
Seit 1. April gilt die neue Straßenverkehrsordnung, laut der auch Radfahrer künftig bei Verstößen tiefer in die Tasche greifen müssen. So ist es seit Inkrafttreten etwa verboten, die Straße zu nutzen, wenn auf gleicher Strecke auch ein Radweg gekennzeichnet ist. Problem auf der Rüttenscheider Straße sei aber, dass der mit rotem Pflaster und Rad-Piktogrammen markierte Weg rechtlich kein Radweg im eigentlichen Sinne ist.
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| Hamburger Großbaustelle: Wann fertig und wie teuer? |
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| Baustelle Vorsetzen |
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| Bei Vorsetzen kommen den Radler aus Richtung Westen zahlreiche "Kampfflaneure" auf dem Radweg entgegen. Viele Radfahrer reagieren mit heftigem Klingeln angesichts der Regelbrecher |
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| "Kampfflaneure" auf dem Elberadweg |

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| Für Radfahrer aus Richtung Westen ist nicht erkennbar, warum so viele Fußgänger den Radweg bevölkern, ein Ärgernis |
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| Baustelle Budapester Straße / Glacischaussee |
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| Baustelle Budapester Straße / Glacischaussee: Links zur Simon-von-Utrecht-Straße Richtung Altona, rechts über das Domgelände Richtung Schanzenviertel |
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| Budapester Straße / Millerntorplatz: Als Umleitung Richtung Simon-von-Utrecht-Straße soll dieser Radweg auf der linken Seite der Budapester Straße dienen, so die Wegweisungstafel am Heiligengeistfeld. Doch schon seit dem Sommerdom 2012 ist dieser Radweg kein Zweirichtungsradweg. Radfahrer dürfen hier also nicht Geisterradeln. |
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| Vorsorglich hat die örtlich zuständige Straßenverkehrsbehörde gleich auch noch ein VZ254 aufstellen lassen (Radfahren verboten). Also hat der Radfahrer die Wahl zwischen Pest oder Cholera, zwischen illegalem Geisterradeln auf dem linken Radweg oder illegalem Fahrbahnradeln. Was nun? Übrigens war bis letzten Jahr noch während der Domradelphase das Radeln auf der Budapester Straße erlaubt - ohne VZ254 |
Liebe Leute!
Ab Mai haben wir neue Öffnungszeiten in der Werkstatt.
Mo: 11 - 19 Uhr
Di: 11 - 19 Uhr
Mi: 12 - 19 Uhr
Do: 11 - 20 Uhr
Fr: 11 - 19 Uhr
Sa: 11 - 16 Uhr
Die Öffnungszeiten des Verkaufsladens bleiben unverändert.
Viele Grüße, Euer Radspannerei-Team

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| 27.03.2013 - Holstenwall / Johannes-Brahms-Platz |
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| 22.03.2013 - Holstenwall / Johannes-Brahms-Platz |
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| 18.03.2013 - Holstenwall / Johannes-Brahms-Platz |
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| 15.03.2013 - Holstenwall / Johannes-Brahms-Platz |
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| 11.03.2013 - Holstenwall / Johannes-Brahms-Platz |
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| 23.01.2013 - Holstenwall / Johannes-Brahms-Platz |
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| 19.03.2013 - Johannes-Brahms-Platz mit "Kampfradler" |
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| 18.03.2013 - Johannes-Brahms-Platz |
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| 15.03.2013 - Johannes-Brahms-Platz |
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| 13.03.2013 - Johannes-Brahms-Platz |
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| 11.03.2013 - Johannes-Brahms-Platz |
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| 01.04.2013 - Gorch-Fock-Wall 11 |
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| 30.03.2013 - Gorch-Fock-Wall 11 |
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| 27.03.2013 - Gorch-Fock-Wall 11 |
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| 15.03.2013 - Gorch-Fock-Wall 11 |
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| 13.03.2013 - Gorch-Fock-Wall 11 |
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| 23.01.2013 - Gorch-Fock-Wall 11 |
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| 01.04.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 01.04.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 30.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 30.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 27.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 30.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 19.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 18.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 15.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 15.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 13.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 11.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 11.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 11.03.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 23.01.2013 - Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz |
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| 22.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz / Glacischaussee mit "Kampfradler" |
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| 19.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz / Glacischaussee |
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| 18.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz / Glacischaussee |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz / Glacischaussee mit "Kampfradler" |
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| 22.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz 1 |
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| 19.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz 1 |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 1 - Sievekingplatz 1 mit "Kampfradler" |
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| 30.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 30.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 22.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 22.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 18.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) - Radweg absolut unbenutzbar! |
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| 18.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland - Ausweichstrecke auf dem Harvestehuder Weg |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Alstervorland (Zweirichtungsradweg) |
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| 22.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Harvestehuder Weg (Zweirichtungsradweg) |
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| 18.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Harvestehuder Weg (Zweirichtungsradweg) |
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| 18.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Harvestehuder Weg (Zweirichtungsradweg) |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Harvestehuder Weg (Zweirichtungsradweg) |
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| 13.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Harvestehuder Weg (Zweirichtungsradweg) |
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| 18.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Krugkoppel (Zweirichtungsradweg) - Am besten fährt es sich auf der befahrbaren Fahrbahn |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Krugkoppel (Zweirichtungsradweg) |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Krugkoppel (Zweirichtungsradweg) |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Krugkoppel (Zweirichtungsradweg) |
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| 15.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Krugkoppel (Zweirichtungsradweg) |
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| 13.03.2013 - Premiumradweg Veloroute 4 - Krugkoppel (Zweirichtungsradweg) |
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| 22.03.2013 - Hudtwalckerstraße 8 - "erfolgreicher Winterdienst" auf benutzungspflichtigem "Radweg" |
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| 18.03.2013 - Hudtwalckerstraße 10 - erfolgreicher Winterdienst auf dem Gehweg, aber der Radler muss hier die Fahrbahn benutzen |
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| 22.03.2013 - Hudtwalckerstraße 10/12 - "Winterdienst": abtauende Schneemassen auf dem benutzungspflichtigen "Radweg" |
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| 22.03.2013 - Hudtwalckerstraße 12 - "Winterdienst": Schneemassen auf dem benutzungspflichtigen "Radweg" |
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| 22.03.2013 - Hudtwalckerstraße 20 - "Winterdienst": abtauende Schneemassen auf dem benutzungspflichtigen "Radweg" |
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| 18.03.2013 - Hudtwalckerstraße 20 - "Winterdienst": liebevoll auf den benutzungspflichtigen "Radweg" geschobene Schneemassen |
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| 30.03.2013 - Hudtwalckerstraße 26 - "Winterdienst": abtauende Schneemassen auf dem benutzungspflichtigen "Radweg" |
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| 22.03.2013 - Hudtwalckerstraße 26 - "Winterdienst": abtauende Schneemassen auf dem benutzungspflichtigen "Radweg" |
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| 18.03.2013 - Hudtwalckerstraße 26 - "Winterdienst": liebevoll auf den benutzungspflichtigen "Radweg" geschobene Schneemassen |
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| 30.03.2013 - Winterhuder Marktplatz |
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| 30.03.2013 - Winterhuder Marktplatz |
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| 22.03.2013 - Winterhuder Marktplatz |
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| 18.03.2013 - Winterhuder Marktplatz |
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| 18.03.2013 - Winterhuder Marktplatz |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße / Maria-Louisen-Straße |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße / Maria-Louisen-Straße mit "Kampfradler" |
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| 22.03.2013 - Barmbeker Straße / Maria-Louisen-Straße |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße / Maria-Louisen-Straße |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße / Maria-Louisen-Straße mit "Kampfradler" |
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| 22.03.2013 - Barmbeker Straße 133 |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße 133 |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße 131 |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße 131 |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße 131 |
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| 22.03.2013 - Barmbeker Straße 131 |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße 131 |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße 129 |
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| 22.03.2013 - Barmbeker Straße 129 |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße 129 |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße / Opitzstraße |
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| 22.03.2013 - Barmbeker Straße / Opitzstraße |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße / Opitzstraße |
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| 30.03.2013 - Barmbeker Straße / Heidberg |
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| 22.03.2013 - Barmbeker Straße / Heidberg |
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| 18.03.2013 - Barmbeker Straße / Heidberg |
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| 01.04.2013 - Budapester Straße |
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| 30.03.2013 - Budapester Straße |
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| 30.03.2013 - Budapester Straße / Clemens-Schulz-Straße |
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| 27.03.2013 - Budapester Straße / Clemens-Schulz-Straße |
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| 30.03.2013 - Budapester Straße 21 |
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| 27.03.2013 - Budapester Straße 21 |
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| 27.03.2013 - Budapester Straße 30 |
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| 22.03.2013 - Budapester Straße / Gymnasium |
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| 19.03.2013 - Budapester Straße / Gymnasium |
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| 30.03.2013 - Wiesendamm |
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| 30.03.2013 - Wiesendamm |
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| 30.03.2013 - Wiesendamm |
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| 30.03.2013 - Fuhlsbüttler Straße |
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| 30.03.2013 - Fuhlsbüttler Straße |
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| 30.03.2013 - Fuhlsbüttler Straße |
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| 30.03.2013 - Ratsmühlendamm 23 |
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| 30.03.2013 - Ratsmühlendamm 21 |
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| 30.03.2013 - Ratsmühlendamm 19 |
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| 30.03.2013 - Ratsmühlendamm 11 |

Das Verwarngeld ist um fünf bis zehn Euro höher, wenn die Radfahrer zum Beispiel neben einem Radfahrweg auf der Straße fahren . . .
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| Extra große Radwegschilder weisen immer noch auf den nicht benutzbaren "Radweg" in der Alsterkrugchaussee hin |
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| Alsterkrugchaussee / Etzestraße: Welches Schildlein hätten Sie denn gern? Rechtes oder linkes Schild? Ab hier sollten die Radfahrstreifen Richtung Norden beginnen. |
Wir haben beschlossen, Ostersamstag, den 30.3.2013 unseren Laden geschlossen zu halten. Ab Dienstag, den 2.4.2013 haben wir wieder geöffnet. Euch vergnügliche Feiertage wünschend, verbleibt
Euer Euch zutiefst ergebenes Radspannerei-Team



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| Morgens 8:30 in Kopenhagen 8:30 a.m. in Copenhagen |



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| Radweg! Cycle track! |
Das Unternehmen Cervotec aus Münster fertigt seit 2007 Fahrradgaragen in eigener Manufaktur. Die Rahmenkonstruktion, Rückholfedern und bewegliche Teile der Bike Ports sind aus rostfreiem Edelstahl, die Beplankung besteht aus druckstabilem Kunststoff, wahlweise transparent, weiß oder farbig. In die Rahmenkonstruktion integriert sind Sicherheits-Schließzylinder, die die Garage verriegeln. Zum Öffnen und Entnehmen der Fahrräder lässt sich die vordere Haube leicht nach oben schieben. Durch seine Transparenz fügt sich der Fahrradunterstand unaufdringlich in seine Umgebung ein und ist optisch keine Barriere.

Garagen dieses Typs eignen sich meines Erachtens gut, im öffentlichen Straßenland aufgestellt zu werden. Ein Bewohnerparkausweis für ein Kraftfahrzeug kostet in einer Parkraumbewirtschaftungszone 20,40 Euro für zwei Jahre, im Monat fallen also Kosten in Höhe von 85 Cent für einen Autostellplatz an. Wenn sich sechs Fahrradeigentümer zusammentun, könnte ein witterungs- und vandalismusgeschützter Unterstand zu vertretbarem Preis auf auf die Straße vor dem Haus gestellt werden, vorausgesetzt, die Kommune erlaubt es, Autostellplätze in Fahrradparkplätze umzuwidmen. Eine abschließbare Cervotec-Fahrradgarage für sechs Räder kostet ungefähr 3.500,- Euro.
Fahrradgaragen von Cervotec können heute noch bis 18:00 Uhr auf der Messe VELO Berlin besichtigt werden.
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| Ergebnis der Fußgängerbefragung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin 2012 |
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| Besonders unbeliebt bei Fußgängern: Gehwegradeln |
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| Berlin - Danziger Straße |
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| Berlin - Schönhauser Allee |
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| Berlin - Schönhauser Allee |
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| Hamburg - Schanzenstraße |
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| Köln - Neumarkt |
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| Köln - Aachener Straße |
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| Frankfurt - Römerstadt |
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| München - Arnulfstraße |
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| "Smarter" Mobiltelefoneinsatz |
“Schwere Verletzungen erlitt eine Radfahrerin gestern Abend bei einem Unfall mit einem Bus in Kreuzberg. Gegen 18.30 Uhr fuhr die 28-Jährige mit ihrem Fahrrad in der Oranienstraße in Richtung Wiener Straße. Sie wurde von einem neben ihr fahrenden Reisebus erfasst, als der 40-jährige Fahrer mit diesem in die Skalitzer Straße abbiegen wollte. Die Frau geriet mit ihren Beinen unter einen Reifen des Busses und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernommen.”
Pressemeldung der Berliner Polizei # 0726 vom 22.03.2013 - 08:50 Uhr
Der Tagesspiegel schreibt in seiner Onlineausgabe kurz nach 8:00 Uhr: “Eine 28-jährige Fahrradfahrerin ist am Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr von einem links abbiegenden Reisebus angefahren worden. Der Unfall ereignete sich laut Polizei auf der Oranienstraße Ecke Skalitzer Straße. Die 28-Jährige Frau wurde laut Polizeisprecher schwer verletzt und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.”
Der Tagesspiegel-Leser bob hat den Unfall anders erlebt: “ich kam ebenfalls mit dem rad unmittelbar nach dem unfall an die kreuzung. habe ihn aus der entfernung hören, aber nicht sehen können. so wie der bus dort stand, sah es klassisch nach abbiegeunfall aus. die frau wurde vom rechten vorderrad erfasst. sie wird sich wohl auf der “radspur” geradeaus befunden haben und wurde vom busfahrer beim rechtsabiegen einfach übersehen.”
Rad-Recht fragt in einem Tagesspiegel-Kommentar noch einmal nach: “Zuweilen entsprechen die Unfallmeldungen des Tagesspiegel dem Wortlaut der Polizeimeldungen nahezu vollständig, manchmal weichen sie mehr ab. Beruhen die Meldungen immer primär auf direkter Kommunikation mit der Polizei oder werden zuweilen primär die Texte der Onlinemeldungen der Polizei bearbeitet und nur sekundär weitere Informationen bei der Polizei angefragt?”
Der Tagesspiegel antwortet direkt auf die Frage von Rad-Recht: “Vielen Dank für Ihre Frage. Unsere Redakteure und Polizeireporter telefonieren mehrmals täglich mit der Pressestelle der Berliner Polizei. Die Informationen, die sie dort bekommen sind die Grundlage für unsere Polizeimeldungen, weshalb die Informationen teilweise aktueller sind als die in den schriftlichen Mitteilungen auf berlin.de. Deshalb können die Schilderungen der Sachverhalte voneinander abweichen. Generell werden bei uns aber keine schriftlichen Pressemeldungen der Polizei übernommen und direkt veröffentlicht, vielmehr fließen die Informationen aus den Telefonaten in eigene Texte ein.”
Anlässlich der Aufstellung von 15 weißen Rädern an den Unfallstellen der 15 im vergangenen Jahr im Berliner Straßenverkehr getöteten Radfahrer hat der ADFC heute ein Hintergrundpapier zu den tödlichen Unfällen der Jahre 2008 bis 2012 veröffentlicht.
Die Auswertung zeigt, dass “Fehler beim Abbiegen” durch Kraftfahrer mit weitem Abstand die meisten Unfälle verursacht. Drei Viertel dieser Unfälle werden durch Berufskraftfahrer im Lkw verursacht.

In dem 13-seitigen Papier werden auch Zahlen zur Verursacherquote genannt. Damit ist der Anteil der Unfälle gemeint, die eine spezifische Gruppe von Verkehrsteilnehmern verursacht, bezogen auf alle Unfälle, an denen diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern beteiligt ist. Bei tödlichen Fahrradunfällen mit Beteiligung von Lkw liegt die Verursacherquote bei 95%. Anders ausgedrückt: “Lkw verursachen 95% der Radunfälle mit Todesfolge, an denen sie beteiligt sind (Berlin 2008-2012).”
Dagegen liegt die Verursacherquote von Radfahrern in Berlin zur Zeit bei 55%. In der letzten Zahl sind auch die Eigen- und Alleinunfälle eingeschlossen. Die Verursacherquote von Radfahrern liegt seit einem Jahrzehnt konstant auf diesem Niveau beziehungsweise ist leicht rückläufig. Die Zahlen belegen keine “Verrohung der Sitten” im Straßenverkehr, die häufig insbesondere Radfahrern zugeschrieben wird.
Grafik: ADFC
ADFC: 15 Geisterräder für 15 getötete Radfahrer 2012
ADFC: Fahrradunfälle mit Todesfolge 2008 bis 2012 Analyse, Ursachen, Hintergründe
Musik nach Art einer Spieluhr angetrieben von einem Fahrrad. Instrument und Stück wurden konstruiert, komponiert und gespielt vom australischen Musiker Sam King.
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| Zweirichtungsradweg Kennedybrücke - ca. 8000 Radfahrer pro Tag |
Studien zu beauftragen, Sachlagen zu erkennen, Güter abzuwägen ist das eine, Wege aufzeigen, Mehrheiten einwerben, Entscheidungen erklären das andere. Am besten man brüstet sich mit schönen Projektideen und belässt alles beim alten. So entspricht man den Hoffnungen auf Veränderung und bedient das Beharren auf Altem, keiner ist enttäuscht.
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| "Geräumter" Radweg Karolinenstraße heute |
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| "Geräumter" Radweg Karolinenstraße am letzten Freitag vor dem erneuten Schneefall und nach längerer Tauperiode |
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| Ausschnitt aus dem virtuellen Winterdienstnetz für Hamburgs Radverkehr (Quelle: FHH) |

| Ampelspiegel in Münster Black spot mirror in Münster |
| Ampelspiegel in Münster Black spot mirror in Münster |
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| "Trixispiegel" in Basel Black spot mirror in Basel |

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| Düsseldorf: Warnschildvariante |
Die Aktionswoche “Fairrad” der Berliner Polizei beginnt am 18.3.
Ihr wisst sicherlich was solche Aktionswochen neben Fahrradcodierung und
Überprüfung der Verkehrstauglichkeit mitgebrachter Fahrräder noch mit sich bringen, ”Aufklärungsarbeit”.
Falls jemand sein Fahrrad codieren lassen will, bietet die Polizei am 18.3. von 10.00 – 14.00 Uhr,vorm Polizeiabschnitt 31 in der Brunnenstraße 175 in Mitte, die Gelegenheit dazu.
Ich weiss nicht, was ich von den Erfolgssaussichten der geplanten Aufklärung an den Unfallschwerpunkten halten soll.Die wenigsten Verkehrsteilnehmer werden sich ohne Zwang die Zeit für eine Belehrung nehmen, aber mehr Wissen in den Köpfen kann erstmal nicht schaden.
Wünschen wir der Berliner Polizei also reges Interesse der aufzuklärenden Fahrzeugführer.
Pressemitteilung der Polizei auf berlin.de
Man kann sein Fahrrad auch abseits solcher Aktionen beim ADFC Laden in der Brunnenstraße codieren lassen.
Im Mai 2011 beschloss die Bundesregierung, dem darbenden Markt für elektrisch angetriebene Autos auf die Beine zu helfen. Das “Schaufenster Elektromobilität” sollte dafür sorgen, dass innerhalb der nächsten sieben Jahre eine Million Elektroautos auf die Straße gebracht werden, ein geradezu utopisches Vorhaben, wenn man bedenkt, dass heute nur wenige tausend E-Mobile in Deutschland unterwegs sind. Von den 23 Bewerbern für das Projekt wurden vier ausgewählt, darunter das Schaufenster Berlin-Brandenburg. Im berlin-brandenburgischen Schaufenster sollen 74 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 165 Millionen Euro realisiert werden.
Eines dieser Projekte war der so genannte Pedelec-Korridor Berlin-Brandenburg. Die Idee des Pedelec-Korridors ist es, die brandenburgischen Gemeinden Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf mit einer Fahrradschnellstraße an die Zentren im Berliner Südwesten anzuschließen. Allerdings machte die Bundesregierung sehr schnell klar, dass der Pedelec-Korrridor keine Förderung der Bundesregierung erhält, schließlich möchte man die Autoelektromobiltät fördern und nicht den Radverkehr.
Der Berliner Senat zog daraus die Konsequenz, das Pedelec-Projekt allein durchzuziehen. In der neuen Radverkehrsstrategie ist der Korridor eines der Modellprojekte des Senats: “Als erste übergeordnete Route für elektromobile Fahrräder soll bis zum Jahr 2015 der „Pedelec-Korridor Berlin-Brandenburg“ zwischen Berlin-Steglitz und dem benachbarten Umland im Rahmen des internationalen Schaufensters Elektromobilität etabliert werden.”

Ursprünglich war geplant, auf dem Gleisbett der ehemaligen Stammbahn eine breite und kreuzungsfreie Fahrradstraße zu bauen, um die brandenburgischen Gemeinden mit Zehlendorf zu verbinden. Die Sache hat allerdings einen Haken: die Stammbahn ist noch nicht entwidmet, sie könnte jederzeit wieder in Betrieb genommen werden. Deshalb kam von seiten des ADAC sofort Protest: “Eine bereits vorhandene und nicht entwidmete Bahntrasse ist ein erhebliches Infrastrukturkapital, das auch bestimmungsgemäß genutzt werden sollte.”
Auf der Sitzung des Senats am 12. März wurde eine Landesfinanzierung für das “Schaufenster Elektromobilität” beschlossen. In der Pressemitteilung zum Beschluss heißt es: “Viele Pendler aus dem Umland der Stadt können in Zukunft ihren Arbeitsplatz in Berlin mit einem Elektrorad besser erreichen als mit dem Auto: Ihre Kosten für den Arbeitsweg sind damit geringer, der Bedarf an Parkflächen am Arbeitsort sinkt und Treibhausgase, Schadstoffemissionen und Verkehrslärmbelastungen werden vermieden. Es geht uns also nicht nur darum, lediglich den Verbrennungsmotor durch einen E-Antrieb auszutauschen, es geht darum, die Vorteile des Elektroantriebs durch eine intelligente Rahmenstrategie voll auszuschöpfen.”
Senat von Berlin: Landesfinanzierung für das „Schaufenster Elektromobilität“ festgelegt: Berlin soll Referenzstadt für Elektromobilität werden
Fahrrdportal: Landesfinanzierung für das “Schaufensterprojekt” Pedelec-Korridor festgelegt
Es hat sich einiges getan bei der Berliner Fahrradschau, Presse und Blogs sind voll des Lobes. Es würde mich freuen, wenn die Aussteller ein ebenso positives Fazit ziehen können.
Ich kann die Gesamteindrücke nicht in einen Beitrag quetschen und will das auch nicht versuchen. Ich fange daher einfach mal mit ein paar Einzeleindrücken an. Die Reihenfolge ist keinesfalls als Rangliste zu verstehen.
Mehr Mode
Im direkten Vergleich zum Vorjahr fiel mir auf, die Modeabteilung ist größer und modischer geworden, man verzeihe mir das Wortspiel. Es wirkte durchgestyled und erinnerte entfernt an eine Mischung aus “Bread & Butter” und die Auslage bei H&M.
Da ich formatbedingt keine große Begeisterung für Skinny Jeans oder enganliegende Trikots aufwarten kann, habe ich mich eher für funktionale Kleidung und Taschen interessiert. Mir wurde aber von feinsten Wolltrikots etc. vorgeschwärmt.
Kuriertaschen waren überall, nicht nur an den Besuchern zu sehen (gerne auch klatschenass mit Schneematschtropfen) sondern auch von diversen Ausstellern. Das Rad neu erfunden hat meines Erachtens nach keine der Firmen, es freut mich aber, die Option zu haben für moderates Geld eine lokal hergestellte Tasche für den Rücken oder den Gepäckträger erstehen zu können wie von Bagjack, Parsley Bags oder Feewerk und auch Fahrer haben größeres Zubehör als die bekannten Hosenclips ausgestellt.
Mir persönlich gefallen haben die Regencapes in “zivilen” Farben von Cleverhood, einem US-amerikanischem Unternehmen aus Providence (Rhode Island). Im Gegensatz zu den üblichen Capes, die den Träger zur Warnboje mutieren lassen sieht man hier tatsächlich noch wie ein relativ normal bekleideter Mensch aus.

Dann ist mir aufgefallen, dass von diversen Firmen intensiv daran gearbeitet wird, den Helm schick zu machen, oder wenigstens dafür zu sorgen, dass es nicht so aussieht als wäre man Teil einer Invasionsflotte von Vognor8.

Als Mensch, der unter dem Rampensauerschen Damoklesschwert der Helmpflicht konstant nach tragbaren Helmen sucht, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, habe ich die Innovationen in Sachen schützender Kopfbedeckung immer irgendwo im Hinterkopf, auch wenn nichts über eine gepflegte Schiebermütze auf dem Rad geht.
Etwas intensiver habe ich mich mit den Produkten von Rockwell beschäftigt, ein kurzes Gespräch geführt, der Stand war optisch für mich der ansprechendste, man merkt den Design-Hintergrund der Unternehmer deutlich. Wenig Text, klare Linien und schön drapierte Produkte.Der Minimalismus hat mir durchaus zugesagt.
Das Produkt auch, für einen Helm zumindest, es handelt sich um eine art feste Schale, in der ein Innenfutter und darin eingearbeitete mit Granulat gefüllte Halbkugeln sitzen. Die Außenschale wirkt ähnlich “stabil” wie herkömmliche Helme, der Sitz allerdings ist bedeutend besser. Das Granulat in den Halbkugeln passt sich gut an die Kopfform an. Ein magnetischer Clip (scheint inzwischen eine Art Standard zu sein, Helt hat diese ebenfalls verbaut) rundet das ganze ab.
Der Helm hat kein Verfallsdatum wie normale Helme und verliert seine Schutzfunktion nicht, wenn er mal herunter fällt.
Mir gefiel insbesondere durch diese Alltagstauglichkeit, was die Leute aus Düsseldorf da vorstellen konnten.
Weiter ging es mit der mir bekannten Ribcap aus der Schweiz, einer Art Mütze mit eingebauten Schaumstoffprotektoren, die mich leicht an Panzerfahrerhelme erinnert. Viele Farben, viele Modelle für verschiedene Wetterbedingungen. Der Tragekomfort ist der einer dicken Mütze, die Schutzwirkung ist gefühlt aber leider ähnlich, ich weiss nicht, ob so etwas den Ramsauerschen Forderungen genügen würde. Bequemer als eine irgendwie geartete Styroporkonstruktion ist die Ribcap aber allemal.

Weiter ging es zu Helt . Helm mit Tarnkappe scheint hier das Konzept zu sein, kennt man von anderen Herstellern “urbaner” Helme schon. Sieht hier aber deutlich weniger nach Helm aus obwohl das Innenleben einem herkömmlichen Helm sehr ähnelt. Von Radlerkappe über Chapka,Sonnenhut bis Cowboyhut geht das Programm der Mützen die austauschbar sind, dem Ausleben der inneren Modepuppe steht also wenig im Weg.
Dass ich was über Mode und Helme schreibe, hätte ich selbst nicht von mir erwartet. Bald dann mehr über interessantere Sachen von der Messe.
Die Stadt London will in den nächsten zehn Jahren eine Gesamtsumme von 913 Millionen britischen Pfund in die Hand nehmen, um den den Radverkehr in der britischen Metropole zu revitalisieren. Mit dieser massiven Investition soll eine Fahrradinfrastruktur im holländischen Stil geschaffen werden. Ein Großteil der baulichen Infrastruktur soll innerhalb der nächsten vier Jahre entstehen.
Im Einzelnen sind folgende Projekte geplant:
Andrew Gilligan, der “cycling commissioner” der Stadt London, sagte zu der Entscheidung: “Der Bürgermeister und ich bedanken uns bei der London Cyclists’ Campaign, bei Journalisten, Bloggern und anderen Aktiven. Ohne ihr Engagement wäre das Thema nicht auf die politische Agenda geraten.”
European Cyclists’ Federation: London’s Billion Euro Cycling Plan – A Story of Successful Advocacy.
A view from the cycle path: London’s new plans. Serious campaigning must start now
(Dank an Michael für den Hinweis.)
Der erste Tag der Berliner Fahrradschau war ausgesprochen vielversprechend. Ein erweiterter Ausstellungsbereich mit vielen, interessanten Ausstellern, Gäste, die von weit her nach Berlin angereist waren. Ein Besuch lohnt sich definitiv und ist heute noch bis 18:00 Uhr möglich. Hier ein kleiner Film der Abendschau über die Messe. Video wurde vom RBB gelöscht.
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| Einfaches Abstandsassistenzsystem |
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| Radfahren in der Gosse: Schutzstreifen in Kölns Venloer Straße |
Wenn es ums Parken geht, sind die meisten Autofahrer unbelehrbar
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| Probleme in der Venloer Straße - trotz enormer Platzreserven |
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| Probleme in der Venloer Straße - trotz enormer Platzreserven |
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| Das Gegenbeispiel: Geschäftsstraße in Kopenhagen mit breiten Radwegen |
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| Das Gegenbeispiel: Enge Geschäftsstraße in Kopenhagen mit benutzbaren Radwegen |
Ein kleines Video einer Werbeagentur aus Madrid macht seit kurzem die Runde im Netz. In Bicycled - A bike made out of cars wird ein Fahrrad fast komplett aus alten Autoteilen zusammengebaut. Ein Rahmen aus recycelten Karosserierohren, ein Transmissionsriemen als Kette, Rücklicht aus einem Autoblinker, Sattelbezug und Lenkerband aus Autositzen vom Schrotthandel.
Auf der Website zum Video heißt es: “Cars go to the junkyard and we recycle them to create the most efficient, ecological and healthy mean of transportation.” Dennoch sind die so produzierten Räder, die natürlich alle absolute Einzelstücke sind, nicht wirklich umweltfreundlich entstanden. Hier geht es darum, ein Statement zu machen.
Ein wenig erinnert das Video an die Aktion der Künstler Folke Köbberling und Martin Kaltwasser im Jahre 2009, die damals ein Fahrrad komplett aus Autoteilen zusammenbauten.
Bicycled
(Dank an johnklein für den Hinweis.)