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Frankreich 2008 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 16. November 2009 um 22:04 Uhr

Einleitung

Dieses Jahr (01.05. - 15.05.2008) sollte es mit dem Rad nach Frankreich gehen, die Schlösser der Loire besichtigen. Diese tummeln sich zwar eher zwischen Blois und Saumont. Trotzdem existiert ein Radweg, der von Orleans bis an den Atlantik führt. Insgesamt kommt man mit allen Ausflügen auf ca. 500km.

1. Tag

Wir haben die Anreise auf zwei Tage verteilt und einen Kommilitonen von mir in Köln besucht. In Köln war ich noch nie, insofern stand natürlich der Dom auf der Liste. Abends gabs lecker Pizza. Danke ;)

2. Tag

Wir fahren mit Wiglaf Droste ("Bombadiert Belgien") nervige 800km von Köln über Paris (Hallo Eiffelturm, ich kenn dich.) bis St. Nazaire, an die Atlantikküste. Dort nehmen wir einen Campingplatz und probieren das eingerostete Französisch aus. Am Atlantik herrscht gerade Ebbe, das tut der guten "Wir-sind-am-Meer!"-Stimmung keinen Abbruch.

Frankreich 2008


3. Tag

Erste Fahrt mit dem neuen Trike! Aufregung, alles ist weit unten. Und gleich zu Beginn verläßt uns das Begleitbuch: Den asphaltierten Weg am Ufer gibts nicht. Also Straße. Und ehrlich gesagt: Nach 15km haben wir keinen Bock mehr. Die weitere Etappe wären noch über 50km nach Nantes. Wir sind Weicheier und campen in Palmboef. Sehr hübscher Zeltplatz, Sani naja. Daß dort keine Klobrillen sind, ist nichts besonderes, das kommt in Frankreich wohl öfter vor. Auch in sanitären Luxustoiletten in den Schlössern fehlen einfach die Klobrillen. Nun gut. Klopapier sollte man auch immer mit dabei haben, sonst könnte das schief gehen. Unseres reichte bis Amboise.

Wir suchten einen Supermarkt und fanden eine überwältigende Auswahl. Wir krachten den Rucksack voll und tafelten unser erstes Baguette mit Brie, abends viel Nudelenergie. Brutale Mücken, vier Stiche auf dem Knie.

Frankreich 2008

4. Tag

Ein sehr, sehr schöner Radweg an einem Nebenarm der Loire führte uns nach Nantes. Als einziges Trike auf der Reise kam uns eine Frau in einem Ice entgegen. Rein in die Großstadt, igitt. Nach einer kurzen Orientierungspause in einer Bar und den ersten Leckereien aus einer Boulangerie (Bäckerei) ging es zum Zeltplatz Belle Riviere. Dem Schönsten, auf der Reise. Abends guckten wir uns die Loire an und nachts gab es so ein heftiges Gewitter, daß der Strom ausfiel.

5. Tag

Wir fuhren weiter Richtung Angers. Der Wasserstand auf dem Radweg erreichte bedrohliche Höhen. Mehrere Furten konnten wir passieren, später mußten wir einen Umweg suchen. Völlig kaputt erreichten wir den Zeltplatz Le Babins. Sanitär ziemlich mies, dafür jede Menge Kühe, die uns beim Zelt aufbauen zuguckten.

6. Tag

Früh gabs ne kurze Sinnkrise und wieder mal die Erkenntnis, das Zelten ziemlich nervig ist. Wir beschlossen, keine Kilometer zu schrubben, sondern Urlaub zu machen. Unterwegs gingen wir erstmals Mittagessen: Als bunte Radlertouristen geraten wir in eine Kneipe/Restaurant, wo gerade die Einheimischen Mittag machen. Es ist rappelvoll, aber alles kein Problem. Ich radebreche mit der Bedienung über "Plat du jour": Salat vom Buffet, dann Steak mit Fritten (sehr blutig), dann "Plat du fromage" (Käseplatte), dann Nachtisch für 11€. Lecker! Authentischstes Essen auf der Reise. Sehr angenehm: Die Caraf d'Eau, ein Wasserkrug mit Leitungswasser, den man immer bestellen sollte und der nix kostet. Der Rotwein war auch kostenlos, wurde aber zugunsten der Fahrtauglichkeit nur gekostet.

Mit vollem Magen gings weiter. Der gewünschte Campingplatz in Chalonnes-sur-Loire war geschlossen, nur saisonal. Wir suchten eine Unterkunft und fanden eine Ferienwohnung. Was macht der Franzose auf dem Hinterhof? Weinflaschen bedrucken. Wir streuseln durch Chalonnes, gehen einkaufen, essen abends und benutzen ausführlich die Dusche. Endlich ein Bett, 20cm hohe, watteweiche Matratze, bei der man immer in die Mitte rollt. Naja, besser als Zelt.

7. Tag

Kurzentschlossen planten wir um und nahmen wir den Zug über Angers nach Blois. Wir waren auf Anraten des Internets flußaufwärts gefahren, da angeblich der Wind immer von Westen (vom Meer) bläst. Problem: Das macht er nicht. Entweder es ist windstill oder er kommt von vorne. Außerdem fahren wir gegen das Roadbook, können also den Texthinweisen nicht folgen. Das nervt.

Zugfahren ging, in den TER (Regionalbahn) paßten die Räder einwandfrei. Im TER IL (InterLoire, sowas wie IR) gab es ein wiziges Fahrradabteil mit zwei Fleischerhaken für den ganzen Zug. Und ein Held hatte dort schon sein vollbepacktes Rad reingeknärt: "Nach mir die Sintflut." Unser Versuch, ebenfalls egoistisch zu sein und die vollgepackten Räder einfach hinzuschmeissen, scheiterte am schimpfenden Schaffner. Wir packten also alle 8 Taschen ab und hängen sogar das Trike an den Fleischerhaken.

In Blois nahmen wir das erstbeste Hotel: Ibis. Anschließend gings sofort zur Stadtbesichtigung.

  • 1. Kirche: cool, finster
  • 2. Schloß, genial: Ein unbedingtes Muss!
  • 3. Kathedrale, i.O. (viel zu viel Kunst statt sakrale Gefühle)

8. Tag

Wir radelten von Blois nach Chambord. Mußten hinzu einen Umweg fahren, weil C. an einem (wirklich bedrohlich wirkenden und laut bellenden) Hund nicht vorbeikam. Lustige Franzosenepisode: Während wir am Straßenrand über die Route diskutieren, kommt ein Franzose in seinem typischen kleinen Peugeot angeschüsselt, fährt direkt auf uns zu, springt aus dem Auto und hält uns einen 5minütigen Vortrag (natürlich in feinstem Französisch), wie man auf verschiedenste Arten nach Chambord kommt. Uns bleibt nicht viel zu sagen, außer immer nur "Oui, oui!". Das scheint ihn noch mehr anzuspornen...

Das Schloss ist touristisch, aber sehr hübsch. Wir geniesen die selbstgewählte Ruhe unter einem Baum mit Blick aufs Schloss. Der Rückweg war ein echter Genuss, weil wir mal den eigens angelegten und ausgeschilderten Weg gefunden hatten. Abends waren wir dann mal wieder Abendessen.

9. Tag

Nachts hat's geregnet, früh wars zum Radfahren in Ordnung. Es war eine angenehme Fahrt nach Chaumont sur Loire (nicht so warm), allerdings waren erstmals ein paar längere Steigungen dabei, die wir beide tapfer bewältigt haben. Nach Besichtigung des Schlosses Chaumont sur Loire (die Gartenausstellung haben wir uns geschenkt) und ein bisschen rumgucken, waren wir zu faul zum Weiterfahren und haben in Onzain gezeltet.

Der Zeltplatz war sehr hübsch, es gab auch eine Waschmaschine, aber da der Zeltplatzwart keine Ahnung hatte, haben wir letztendlich die Wäsche ohne Waschmittel gewaschen ("Ja, ja, sie brauchen das Tütchen mit dem Waschmittel nicht aufzumachen. Einfach so mit in die Wäsche geben." - Die Tüte war nach dem Schleudern immer noch fest verschlossen.) Der Supermarkt war ein Stückchen weg, dort haben wir uns erstmal wieder bestückt.

10. Tag

Wir erwachen früh in Onzain bei Regen. Sind dann aber doch im Trockenen gestartet. Wir widersetzten uns wiedermal dem Radführer und nahmen eine Abkürzung nach Amboise. Auf den Landstrassen kann man (zumindest Anfang Mai) getrost mit Rädern fahren. Die Franzosen überholen sehr weiträumig, rasen nicht so wie die Deutschen und insgesamt ist selbst auf größeren Landstrassen recht wenig Verkehr. Wir finden den Zeltplatz in Amboise mitten auf einer Insel in der Loire und nehmen Quartier. Um den Tag zu nutzen, rasen wir gleich los in Richtung Schloss Chenonceau. Die blöd ausgeschilderte Route dorthin geht bergauf, bergab, macht einen Riesenumweg und am Ende sind wir ziemlich fertig. Wir nehmen uns vor, rückzu trotz aller Bedenken die Hauptstrasse entlang zu fahren (und werden es nicht bereuen). Der Eintritt ins Schloss kostet pro Person 10 € (war so ziemlich das Teuerste). Wir hatten offensichltich Glück mit unserer Ankunftszeit. Während wir um 12.00 Uhr ohne Anstehen rein kamen, wartete beim Rausgehen gegen 16.00 Uhr eine Riesenschlange beim Kartenverkauf. Das Schloss ist wiedermal sehr hübsch, aber voll touristifiziert. Langsam kommt das Gefühl "Kennst du ein Schloss, kennst du alle..." auf. Rückzu fuhren wir auf der Landstrasse. Sparten dabei 4 km, mussten diesmal aber ganz schön aufpassen, weil dort offensichtlich Rennen veranstaltet wurden.


Abends waren wir in der Fußgängerzone in Amboise bei einem Italiener essen. Haben ewig aufs Essen gewartet, Bedienung war total überlastet, das Schnitzel auf der einen Seite total verbrannt, auf der anderen fast roh. Die Nudeln waren kalt. Kurzum: Wir waren genervt und bei weitem nicht satt. Also sind wir in eine Patisserie (Konditorei) gegangen, haben uns hübsch verpackte Törtchen und noch frische Erdbeeren gegönnt. Dann war wieder alles im Lot.

Nachts wurden wir noch Ohrenzeugen des Mehari-Treffens mit Feuerwerk. Außerdem wurden auf dem Gelände Heißluftballons "vorgeglüht", die dann direkt über unser Zelt glitten.

11. Tag

Geplant war nach einem Besuch des Hauses von Leonardo da Vinci, Clos Luc weiter nach Tours zu fahren. Also packten wir das Zelt zusammen, checkten aus und fuhren mit dem Rad zum Schloss Clos Luc. Im Schloss waren einige Exponate vom Meister ausgestellt. Der Garten, in dem ER bereits lustwandelte, schützte uns etwas vor der Hitze.

Nach kurzer Beratung beschlossen wir, wegens mangelnder Motivation und zuviel Temperatur die Tour nach Tours nicht zu machen und checkten wieder auf dem Zeltplatz ein, diesmal näher am Klo. Dann tagte der Familienrat und wir beschlossen, das Auto zu holen, um die restlichen Schlösser und Sehenswürdigkeiten noch zu schaffen. Also fuhr C. zum Bahnhof und erkundigte sich nach Zugverbindungen in Richtung Saint Nazaire.

12. Tag

A.: Besichtigung vom Schloss Amboise (auch ganz hübsch, mit Beerdigungsstätte von Leonardo und dem einzigen Kamin, der in Betrieb war - bei 27°C), zurück aufm Zeltplatz lesen ("Der schwarze Obelisk"), warten im Zelt bei Regen, zum Glück hatten wir jetzt wieder Klopapier (das Leben kann echt schwierig werden ohne...)

C.: Schöne Radtour (Straße) diesmal mit A.s Zweirad (ein "Martin Götze"), Zug (langweilig, voll), Brücke in St. Nazaire (spannend) 23.30 zurück am Zelt in Amboise

13. Tag

Ab jetzt richtig Urlaub: Also Krempel ins Auto packen, gemütliche Fahrt zum Schloss Azay-le-Rideau, welches C. am schönsten fand. Da man dort im Park nicht Picknick machen durfte, haben wir auf einer Bank vor dem Schloss die mitgenommenen Törtchen vertilgt.

Unser Weg ging weiter Richtung Westen in die Abtei Abbay Fontevraude, die sehr imponierte.

Um 17.00 Uhr entschieden wir uns, genug von der Loire zu haben und wollten Richtung Norden an den Atlantik. Ein Fehler in unserem Navigationssystem, genannt ELSE, führte uns nach Fougeres, wo wir hätten auch ein Schloss angucken können, wenn wir nur gewollt hätten. Durch Zufall und mit letzter Kraft fanden wir gegen 21.00 Uhr ein super Zimmer im Les Voyageurs mit Designer Dusche, Flachbildschirm und super Bett (sogar mit einer richtigen Steppdecke). (Man bedenke, wir kamen direkt vom Zelten.) Direkt daneben war eine Pizzeria, die von vier jungen Kerlen betrieben wurde. Die zauberten uns noch kurz vor Ladenschluss ein leckeres Essen (Kebab Pizza und Riesenbruschetta) - war beides nicht zu schaffen. Trotzdem: Danke liebe ELSE!

14. Tag

Das ersehnte Ziel: Mont St. Michel. Wir waren gegen 9.30 Uhr da und konnten die Gassen und Kirche noch vor dem großen Touri-Ansturm genießen. Das Highlight für A., wie immer, die Krypta. C. fand die Außenansicht am imposantesten. Nach der Besichtigung des geschichtsträchtigen Werkes gönnten wir uns noch ein paar Museminuten im Watten-Nicht-Meer mit Blick auf die Felseninsel Tombelaine. Ein gar zu dreiste Möwe wollte uns unser altbackenes Baguette abbetteln. (Kleiner Tipp am Rande: Es gibt immer und überall Baguette. Es lohnt sich nicht, die vom Vortag aufzuheben.) Schweren Herzens trennten wir uns vom Mont, den wir liebevoll "unseren Mont" nennen und peilten Richtung Heimat, sprich Osten an.

Auf einer Keksdose in einer Tankstelle wurden wir auf die nächstgelegene Sehenswürdigkeit, nämlich Etretat hingewiesen. Also führte uns unser Weg dorthin. Bei einem ausgeschilderten Fußweg zur Steilküste fing es an zu regnen, so dass wir doch lieber Quartier suchten. Wir landeten nach längerer Suche in einer totalen Absteige, die wir an dieser Stelle aus Wettbewerbsgründen nicht weiter benennen werden. Aber es war grauenhaft. Ich sag bloss rosa Korbmöbel und Blümchentapete. Um uns zu entfrusten, gingen wir essen bzw. wollten essen. Aber wir wurden von einem richtig schönen Gewitter überrascht, Platzregen und Hagel waren wohl zuviel für das Restaurantdach und es ergoss sich ein kleiner Wasserfall ins Ambiente. Entsprechend beschäftigt war das Personal, das jetzt keine Zeit mehr für unsere Bewirtung hatte. Wir entschieden uns, den Regen auszusitzen und kamen nach Besichtigung des Meeres wieder. Das hätten wir nicht tun sollen. Das Essen war teuer, wenig und der Kellner unfreundlich. Wieder gefrustet kehrten wir zurück ins Hotel des Grauens, wo wir eine scheussliche Nacht verbrachten, da die über uns ständig hin und her liefen (Wie kann man das auf 5 qm?). Es kamen erstmals Ohropax zum Einsatz. Wir freuten uns auf Zuhause.

15. Tag

Nach dem Frühstück (kostet in Hotels pro Person zusätzlich ca. 8€) ging es weiter in Richtung nach Hause. Wir machten noch einen Zwischenstopp in Amiens, um dort die Kathedrale anzugucken.

Als bekennender Leser von Historienromanen wie "Die Säulen der Erde" mußte A. natürlich dahin und fand es ganz klasse. "Guck dir das doch mal an!" Nach einem kurzen Einkauf, bei dem wir uns mit französischem Käse eingedeckt haben, geht´s weiter. Bis Belgien ist es wunderschön zu fahren. Keiner drängelt, keiner rast - alles ganz relaxt. Ab der deutschen Grenze wird Autofahren wieder anstrengend. Man traut sich nicht mal, zurück auf die rechte Spur zu fahren, weil man dann ewig nicht wieder rausgelassen wird und die Chaoten mit 200 km/h von hinten angeschossen kommen. Dazu kommt noch, dass uns das Gewitter von Etretat begleitet und wir manchmal bloss 80 km/h fahren können. Wir sind froh, um 23.30 Uhr zu Hause in QFT zu sein.

Fazit:

Die Anreise mit dem Auto war nervig, aber praktisch. Man ist unabhängig und außerdem ist es leider billiger als mit dem Zug.

Die Schlösser sind alle samt sehenswert. Alle schafft man sowieso nicht. Am besten fanden wir Azay-le-Rideau, Blois und Chambord. Das Highlight war sicherlich Mont Saint Michel. Bei A.s Vorliebe für Klöster und Kreuzgänge fand auch die Abbaye Royale de Fontevraud viel Gefallen. Eintritt kostete von 7,50 € bis 12,50 €. Fotografieren darf man fast immer. Am besten natürlich ohne Blitz, damit die kostbaren Farben in den Wandteppichen nicht ausbleichen. Besonders interessant war, dass sich die Dekorateure der Schlösser meist sehr viel Mühe gaben und in fast allen Schlössern sahen wir riesige Blumenbuketts in Echt. Und das in jedem Raum.

Die Radtour war sehr angenehm. Schön flach, hauptsächlich Asphalt und meist gut ausgeschildert. Wir fuhren nach dem bikeline Buch, wobei wir die Erfahrung machten, dass oft nur zum Zweck der Besichtigung irgendwelcher Dorfkirchlein oder zum Umfahrung von vermeintlich stark befahrenen Strassen manchmal unnötige Umwege empfohlen wurden. Aber wenn man noch eine andere Karte dabei hat und Mut hat, sich zu widersetzen, kann man ganz gut abkürzen oder Steigungen umgehen.

Die Franzosen haben wir als extrem nettes Volk erlebt. Wir gaben uns alle Mühe, ein paar Brocken in Französisch zu sprechen, was die Franzosen veranlasste noch schneller zu sprechen. Wenn man sich ein bisschen mit Sprachen auskennt, versteht man viel, zumal die Franzosen viel mit Gestik sprechen. Die Lebenshaltungskosten sind generell teurer als in Deutschland. Beim Essengehen sollte man immer "une Caraf de Eau" bestellen, kostet nichts und hilft gegen Durst. Die Zeltplätze waren Anfang Mai noch recht leer. Es waren hauptsächlich Holländer und Franzosen da. Die sanitären Anlagen sind meist sauber, aber siehe oben bzgl. Klobrillen und Klopapier (kannten wir von Bornholm und Island anders).

Das Trike wurde allerorts mit offen interessierten Blicken und Kommentaren begrüßt: "une Velo?!" Besonders die Kids waren fasziniert.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. November 2009 um 19:33 Uhr
 

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